6) Die Angst weicht einer gelassenen Akzeptanz.
Die Angst vor dem Tod schwindet allmählich. An ihre Stelle tritt stilles Verständnis. Praktische Angelegenheiten werden ohne Eile oder Aufregung geregelt. Die Zukunft wird ruhig besprochen. Es gibt kein Drama – nur die Erinnerung daran, dass das Leben jenseits der Form weitergeht.
7) Erhöhte Sensibilität und Wahrnehmung
Das Bewusstsein erweitert sich. Feine Empfindungen – Licht, Präsenz, Synchronizität – werden spürbar. Das Einfühlungsvermögen vertieft sich. Es fühlt sich an, als würden zwei Realitäten ineinanderfließen, und die Welt beginnt, durch Zeichen statt durch Worte zu kommunizieren.
Sanfte Wege, diese Phase zu unterstützen
- Schaffen Sie Raum ohne Druck: Respektieren Sie Stille und langsamere Rhythmen.
- Fördern Sie einen emotionalen Abschluss: Unterstützen Sie Vergebung und ehrliche Gespräche.
- Schaffen Sie eine ruhige Umgebung: Ordnung und Einfachheit bringen Wohlbefinden
- Träume ehren: Sie aufzuschreiben, kann Trost spenden und neue Erkenntnisse bringen.
- Im Hier und Jetzt bleiben: Einfache Freuden – Sonnenlicht, Blumen, frische Luft – nähren den Frieden
- Pflege deinen Körper liebevoll: Ruhe, Flüssigkeitszufuhr und Natur sind wichtig.
- Höre genau hin: Oft ist gemeinsames Schweigen das größte Geschenk.
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