Aber ein anderer Teil von mir tat es auch, denn tief in meinem Herzen wollte ich immer noch, dass Ivy die Stimme ihrer Großmutter hört und diese Wärme spürt.
Wir wollten den Beweis, dass unsere Abreise kein Fehler war.
„Hallo Sarah“, sagte meine Mutter.
Ihr Tonfall war vorsichtig.
Nicht warm.
Nicht irgendwelche.
Geprüft.
Wie eine Hand, die sanft auf einem Deckel ruht, um zu verhindern, dass etwas überkocht.
Einen Moment lang spürte ich, wie mein Lächeln verblasste.
Mein Blick huschte zur Straße, als könnte ich durch Konzentration alles verhindern, was kommen würde.
Zu vorsichtig.
Es ist, als würde jemand versuchen, eine Vase zu bewegen, ohne dass man das Kratzen hört.
Meine Finger umklammerten den Lenker.
Im Rückspiegel sah ich, wie sich Ivys Gesicht leicht in Richtung der Stimme meiner Mutter wandte.
Neugierig.
Offen.
Vertrauen.
Ihr Mund öffnete sich ein wenig.
Ihr Gesichtsausdruck war sanft und erwartungsvoll.
Ich warf einen Blick in den Rückspiegel.
Ivy schaute aus dem Fenster.
Mund leicht geöffnet.
Entspannt.
Heiter.
Erst da wurde mir bewusst, wie sicher sie sich in diesem Moment fühlte.
Welch eine Einfachheit!
Sie ahnte nicht, dass sie im Begriff war, etwas Schockierendes über die Menschen zu entdecken, die sie zu lieben gelernt hatte.
„Hallo Mama“, sagte ich.
Ich habe es locker gehalten.
Ich habe es einfach so gelassen.
Ich tat, was ich immer getan hatte.
Ich habe zuerst meine beste Seite gezeigt, nur für den Fall, dass sich das Ergebnis noch ändern könnte.
„Wir sind unterwegs.“
Ich glaube, wir schaffen es mit –“
"Hören."
Sie unterbrach ihn.
Und mein Optimismus zerbrach in kleine, glitzernde Stücke.
Dieses eine Wort.
Hören.
Es war ein Befehl.
Keine Einladung.
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