Wenn Sie nach dem Essen schon einmal sofort Stuhldrang verspürt haben, sind Sie damit definitiv nicht allein. Es handelt sich um eine überraschend häufige Reaktion, den sogenannten gastrokolischen Reflex. Dr. Joseph Salhab erklärte kürzlich, dass dieser Drang nicht durch die schnelle Passage der Nahrung durch den Verdauungstrakt entsteht, sondern dadurch, dass Gehirn und Magen nach einer Mahlzeit Signale an den Dickdarm senden.
Wie lässt sich dieser Reflex also kontrollieren – insbesondere bei Reizdarmsyndrom (RDS)? Wir haben die Details bereits an anderer Stelle erläutert, aber kurz gesagt: Bestimmte Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel können die Symptome lindern. Strategien wie eine FODMAP-arme Ernährung, das Vermeiden von Auslösern und die Einnahme von Aloe vera in Wasser werden häufig empfohlen, um die Verdauung zu unterstützen und Beschwerden zu reduzieren.
1. Lebensmittel mit niedrigem FODMAP-Gehalt
Für Menschen mit Reizdarmsyndrom oder einer besonders empfindlichen Magen-Darm-Reflexzone kann eine FODMAP-arme Ernährung sehr hilfreich sein. FODMAPs sind bestimmte Kohlenhydrate, die schwer verdaulich sind und Symptome wie Blähungen, Bauchkrämpfe und Durchfall verschlimmern können. Diese Ernährungsweise reduziert genau diese schwer verdaulichen Kohlenhydrate, die häufig Verdauungsbeschwerden auslösen. Leicht verdauliche Lebensmittel wie Haferflocken, Quinoa, Karotten und Spinat sind in der Regel gut verträglich und können den Stuhldrang nach dem Essen verringern. Laut Dr. Salhab kann eine FODMAP-arme Ernährung dazu beitragen, die Darmkontraktionen bei Reizdarmpatienten zu reduzieren.
2. Bananen
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