Als ich den alten Baum an der Veranda berührte, konnte ich Opas neckische Warnung fast hören: „Pass auf, Kleiner.“ „Lass uns die mürrischen kleinen Gnome nicht stören“, als wären wir in diese unbeschwerten Nachmittage zurückgekehrt.
Nur zur Veranschaulichung | Quelle: Unsplash
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Ich fand den alten, versteckten Schlüssel und schloss die Hütte auf. Ich betrat eine Welt, die die Zeit vergessen hatte. Die Luft war erfüllt vom Geruch von Moder, und Staubkörner glitzerten im Sonnenlicht.
Dort, direkt vor meinem inneren Auge, stand auf einem staubigen Tisch eine wunderschön geschnitzte Metallbox. Darin war eine Nachricht von Opa, nur für mich:
„Meine liebste Robyn, in dieser Schachtel ist ein besonderer Schatz für dich, aber du darfst sie erst öffnen, wenn deine Reise wirklich zu Ende ist. Du wirst wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist. In Liebe, Opa.“
Ich war so neugierig, was darin war, aber Opas letzte Anweisung hallte in meinem Kopf wider: „Erst am Ende deiner Reise.“
Ich konnte seinen letzten Wunsch nicht ignorieren.
Ich setzte meine Reise in den Wald fort, aber nach einer Weile fühlte ich mich verloren.
„Diese Karte funktioniert nicht“, stellte ich fest, da ich keinen Weg aus dem Wald finden konnte. Ich weiß nicht, wann ich anfing zu weinen.
Nur zur Veranschaulichung | Quelle: Pexels
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Doch dann erinnerte ich mich an etwas Wichtiges. „Opa hat mir immer gesagt, ich soll ruhig bleiben“, sagte ich mir. „Ich darf nicht aufgeben.“ „
Dann hörte ich in der Ferne ein Geräusch wie das Knacken eines kleinen Astes, und es erinnerte mich an die Gruselgeschichten, die ich als Kind erzählt hatte. ‚Vielleicht hatte Tante Daphne recht, als sie mich warnte‘, dachte ich und sah mich um. Doch Opas Rat gab mir den Mut, weiterzugehen und mich durch die mich umgebende Wildnis zu tasten.
Ich holte tief und nervös Luft und versuchte, klar zu denken. Umzukehren schien eine gute Idee, aber im Dunkeln würde man im Wald kaum etwas sehen. Da war eine Brücke, die, von der Opa immer erzählt hatte … die könnte helfen, sagte ich mir.
Ich wischte mir eine Träne weg und richtete meinen Rucksack. ‚Okay, Robyn‘, flüsterte ich. ‚Lass uns die Brücke finden.‘
Doch diese Zuversicht hielt nicht lange an. Die Sonne ging unter und …“
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